deutsch | english | francais

Organe der Stiftung

Stiftungsrat   |   Vorstand

 

Stiftungsrat

 

 


Portraitfoto Thomas Hänsgen

Thomas Hänsgen, (Vorsitzender)

geboren 1969 in Zwickau, ist M.A., Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), "Staatlich anerkannter Erzieher" sowie TQM-Auditor und EFQM-Assessor. Seinen bisherigen beruflichen Werdegang kennzeichnen freiberufliche Tätigkeiten mit den Schwerpunkten Projektentwicklung und Beratung, Anstellungen bei der Senatsverwaltung für Jugend und Familie des Landes Berlin und einer Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt Osteuropa.

Er war bis August 2009 geschäftsführender Vorsitzender des 1991 von ihm gegründeten Technischen Jugendfreizeit- und Bildungsvereins (tjfbv) e.V. Thomas Hänsgen ist mit Datum vom 24.08.2009 Geschäftsführer der Technischen Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gemeinnützige GmbH, die durch einen juristischen Formwechsel aus dem tjfbv e. V. hervorgegangen ist. Unter seiner Leitung wurden und werden u. a. die Projekte "JugendTechnikSchule", "Jobwerkstatt Mädchen", "KONzepte der TEchnikarbeit in der PraXIS der Jugendhilfe bundesweit verbreiten – KON TE XIS", das integrative Multimedia-Projekt für behinderte und nicht behinderte Menschen "Käpt’n Browsers MMC" sowie das bundesweite Kompetenz- und Referenzzentrum "barrierefrei kommunizieren!" konzipiert, entwickelt und umgesetzt.

Wie die obigen Projekte geht die Gründung der Stiftung "barrierefrei kommunizieren!" maßgeblich auf seine Initiative zurück.

 


Portraitfoto Herr Haupt

Peter Haupt (stellv. Vorsitzender)

Ich bin Jahrgang 1941 und gebürtiger Berliner. Meine Vorfahren waren vor einigen Jahrhunderten Bauern in Berlin-Buckow. In diesem Stadtteil lebe ich auch heute noch. Aus diesem Grunde bin ich ein begeisterter Berliner und freue mich sehr darüber, dass Berlin als Hauptstadt der Bundesrepublik  Deutschland alle Chancen hat, sich weiter zu entwickeln.

Meine Ausbildung zum DiplomVerwaltungswirt habe ich allerdings in Nordrhein-Westfalen im Regierungsbezirk Detmold absolviert, wo ich auch meine Frau kennen lernte. Nach der Ausbildung ging ich nach Berlin zurück und habe dort in der Senatsverwaltung für Inneres in ganz unterschiedlichen Bereichen gearbeitet, zuletzt leitete ich ein Aufsichtsreferat über die Polizei und die Feuerwehr und war im Bereich Organisation, Verwaltungsrefom und Informations- und Kommunikationstechnik für die Weiterentwicklung der Verwaltungsreform in Berlin zuständig.

1990 wurde ich stellvertretender Stadtrat für Inneres im Ostberliner Magistrat und vertrat  Stadtrat Thomas Krüger. In dieser Zeit lernte ich die damalige Präsidentin der Stadtverordnetenversammlung Dr. Christine Bergmann kennen, die mich im Mai 1991 als Berliner Senatorin zu ihrem Staatssekretär für Arbeit (später zusätzlich für Berufliche Bildung) in der  neu geschaffenen Senatsverwaltung für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen machte.

Ich bin seit über 35 Jahren Sozialdemokrat und besonders an der Verbesserung der Sozialsituation von Bürgerinnen und Bürgern interessiert. Ich habe in Berlin viele Projekte initiiert, die heute noch wirkungsvoll arbeiten. Ich propagiere die enge Zusammenarbeit von Staat und privaten Institutionen und versuche, den Gedanken einer Netzwerkarbeit verschiedener Institutionen immer wieder auch praktisch werden zu lassen.

Vom November 1998 bis November 2002 war ich beamteter Staatssekretär im Bundesfamilienministerium. Die Themen Familie, Senioren, Frauen und Jugend haben mich gleichermaßen interessiert. Zunehmend hat sich erfreulicherweise die wichtige Bedeutung des Familienministeriums für die Gesellschaft herausgestellt, und manche Projekte, für die wir noch vor Jahren kein Gehör fanden, sind jetzt selbstverständlich, wie z.B. der Kindergartenplatzanspruch. Die Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben zu organisieren, wird eine Daueraufgabe bleiben.

Seit Ende 2002 bin ich im Ruhestand und habe mehr Zeit für meine beiden Enkelkinder, die in Freiburg leben. Ich bin in der Stiftung barrierefrei kommunizieren und bei der City-Stiftung Berlin als stellvertretender Stiftungsratsvorsitzender engagiert und Gründungsmitglied der Neuköllner Bürgerstiftung.

nach oben

 


Portraitfoto Herr Besgen

Heinz-Paul Besgen,

Leiter der Initiative "Computer helfen heilen und leben" der Siemens AG.
Heinz-Paul Besgen (62) ist seit fast 25 Jahren bei der Siemens AG tätig. Nachdem er in Bonn den Bundesbehördenvertrieb in verschiedenen Positionen betreute, übernahm er 1985 den Aufbau und die Leitung der Initiative "Computer helfen heilen und leben". Die Initiative setzt sich zum Ziel, behinderten Menschen den gleichberechtigten Zugang zur Informations- und Kommunikationstechnologie zu ermöglichen und ihre motorischen Funktionsdefizite durch technische Lösungen auszugleichen. So wird Behinderten der Alltag in Schule, Beruf und im Privaten erleichtert. Die Entwicklung von Therapieprogrammen und die kompetente Beratung bei der Auswahl geeigneter Hard- und Software sind zwei zentrale Aufgaben der Mitarbeiter der Initiative. Weiterhin werden in ständiger Zusammenarbeit mit Kinderhilfsorganisationen, Stiftungen und karitativen Einrichtungen zahlreiche Projekte für Behinderte sowie im sozialen Bereich gefördert. Für dieses langjährige Engagement und seine Nachhaltigkeit wurden Heinz-Paul Besgen und sein Team im Dezember 2001 unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Johannes Rau in Berlin ausgezeichnet.

 nach oben


Portraitfoto Herr Bohl

Friedrich Bohl,

wurde 1945 in Rosdorf (Kreis Göttingen) geboren, ist verheiratet und Vater von 4 Kindern.

Nach erfolgreichem Ablegen der ersten (1969) und zweiten (1972) juristischen Staatsprüfung erhielt er 1972 seine Zulassung als Rechtsanwalt und von 1976 bis 1998 war er zugelassener Notar.

Friedrich Bohl ist seit seinem 18. Lebensjahr Mitglied der CDU Deutschlands. Seine politische Laufbahn begann er 1964 als Kreisvorsitzender der Jungen Union Mar-burg-Land. Von 1970 bis 1980 war er Mitglied des Hessischen Landtages, in dem er von 1974 bis 1978 Vorsitzender des Rechtsausschusses und von 1978 bis 1980 stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion war.

Im Zeitraum von 1980 bis 2002 war Friedrich Bohl Mitglied des Deutschen Bundes-tages. Innerhalb der CDU/CSU-Fraktion nahm er von 1984 bis 1991 die Aufgaben des Parlamentarischen bzw. des 1. Parlamentarischen Geschäftsführers war. 1991 wurde er in das Kabinett Helmut Kohl als Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes berufen und nahm diese Verantwortung bis 1998 wahr.

Seit Dezember 1998 war Friedrich Bohl Generalbevollmächtigter und seit Januar 2003 ist er Mitglied des Vorstandes der Deutschen Vermögensberatung AG.

 nach oben


Portraitfoto Frau Fietz

Martina Fietz,

wurde 1959 in Oberhausen im Ruhrgebiet geboren. Sie studierte Geschichte, Publizistik und Politikwissenschaften an der Ruhr-Universität in Bochum.

Bereits während des Studiums arbeitete sie als Freie Journalistin für die Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung, für WDR und ZDF. Von 1985 bis 1999 war sie bei der Tageszeitung "Die Welt" tätig – als Volontärin, Redakteurin, stellvertretende Ressortleiterin für Auslandsreports und als Parlamentarische Korrespondentin der Zeitung in Bonn.

Nach dem Regierungsumzug baute sie 1999 in Berlin das Hauptstadtbüro der Zeitschrift "Bunte" auf, das sie bis zum Herbst 2001 leitete. Anschließend war sie bis Ende 2003 Chefkorrespondentin der "Welt am Sonntag".

Anfang 2004 erschien die erste Ausgabe von "Cicero". Seitdem ist Martina Fietz Parlamentarische Korrespondentin dieses neuen Magazins für Politische Kultur.

Martina Fietz ist verheiratet und hat zwei Kinder.

 nach oben


Portraitfoto Frau Sabine Lobmeier

Sabine Lobmeier

Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Cisco DACH

Sabine Lobmeier (40) ist seit August 2009 Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DACH-Region für Cisco. Sie ist in dieser Funktion verantwortlich für die Markenkommunikation, und Unternehmenskommunikation in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bereits seit Januar 2005 arbeitet sie als Pressesprecherin und Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Cisco Deutschland.

Lobmeier begann ihre Laufbahn bei Cisco im April 2001 als Manager für Unternehmens- und interne Kommunikation. Vor ihrem Wechsel zu Cisco war sie seit 1996 bei der Microsoft GmbH in München/Unterschleißheim tätig. Sie verantwortete dort drei Jahre lang den Bereich Anti Piracy Marketing im Small and Medium Enterprises Sales und Marketing. Anschließend übernahm sie die Business Communications in der Microsoft Pressestelle. Ihre berufliche Laufbahn begann Lobmeier 1994 als Assistentin der Geschäftsführung bei der DMA in Berlin, einer Tochter der Leipziger Messegesellschaft.

Sabine Lobmeier lebt mit ihrem Partner und ihrem Sohn in München.

nach oben


Portraitfoto Anne Lütkes

Anne Lütkes

Geboren wurde ich am 24. Juni 1948 in Bergisch Gladbach. Seit 1989 bin ich mit dem Rechtsanwalt Christoph Meertens verheiratet und von Beruf Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht. Ich komme aus der Bürgerrechtsbewegung: 1976 baute ich zusammen mit anderen das erste autonome Frauenhaus der Bundesrepublik Deutschland auf und eröffnete später einen "Rechtsladen". So nannten wir unser Anwaltsbüro, das in den ersten Jahren ausschließlich Frauen vertrat. 1989 bis 1999 war ich Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kölner Stadtrat und von 1999 bis 2000 Bürgermeisterin der Stadt Köln. Bei den Oberbürgermeisterwahlen 1999 unterlag ich bei der Stichwahl nur knapp (45,2 %). Von 2000 bis 2005 war ich Ministerin für Justiz, Frauen, Jugend und Familie und stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein. Bis Mai 2006 war ich dann Fraktionsvorsitzende der Grünen im Schleswig-Holsteinischen Landtag. Seither arbeite ich wieder in unserer Anwaltskanzlei in Köln.

Mitgliedschaften:

Mitglied im Deutschen Komitee von UNICEF, Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Kinderhilfswerkes (DKHW)

Meine Arbeitsschwerpunkte sind:

  • Bürgernahe Rechtspolitik
  • Schutz vor Gewalt innerhalb der Familie
  • Gestaltungsmöglichkeiten von Frauen in Staat, Gesellschaft und Wirtschaft erhalten und ausbauen
  • Lebensbedingungen von Kindern, Jugendlichen und Familien verbessern
  • Kinder- und Jugendrechte stärken

 nach oben


Uta MengesUta Menges

Nach einem Studium der Informatik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften trat Uta Menges 1990 als Ausbilderin am Standort Sindelfingen in die IBM ein. Vier Jahre später übernahm sie die Leitung des Ausbildungsstandortes Dresden, wechselte dann nach Berlin und übernahm im Jahr 2006 die bundesweite Verantwortung als Ausbildungsleiterin der IBM in Deutschland. 2007 bis 2008 war sie zuständig für die Weiterbildungsmaßnahmen der Hardware-Sparte der IBM Deutschland für Kund/innen, Geschäftspartner/innen und Mitarbeiter/innen. Seit August 2008 verantwortet sie das Thema Diversity & Inclusion und damit die Umsetzung der weltweiten IBM Diversity Strategie in Deutschland. Die Förderung von Vielfalt im Unternehmen und die Sicherung der Gleichbehandlung für alle Mitarbeiter/innengruppen sind die wichtigsten Ziele ihres Aufgabengebietes. Zu ihren Fokusthemen gehören auch unter anderem Initiativen für Menschen mit Behinderungen, sowohl unternehmensintern für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch verschiedenste externe Aktivitäten wie beispielsweise Hochschulkooperationen.

Uta Menges lebt mit Ehemann und Sohn in Berlin.

nach oben




Vorstand

 

Portraitfoto von Herr Gromes

Herr Wilfried Gromes, Vorstandsvorsitzender

1951 in Caputh bei Potsdam geboren, studierte nach erfolgreichem Abitur Volkswirtschaft in Berlin. Das Diplom erlangte er mit der Note "Sehr gut". Anschließend war er mehrere Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter im  Hochschuldienst tätig. Danach arbeitete er bis zum Ende der DDR im Bereich des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten in verschiedenen Funktionen. Nach der Abwicklungsphase bis zum Frühjahr 1991 im Zuge der deutschen Wiedervereinigung wechselte er in die freie Wirtschaft.  
Seit dem Herbst 1991 war er als Berater, Projektmanager, Geschäftsstellenleiter und Prokurist in der Thales Information Service GmbH Deutschland (der früheren Software Union bzw. Syseca), einem Unternehmen der weltweit agierenden französischen Thalesgruppe erfolgreich tätig. Zuletzt leitete er als Direktor den Bereich Civil Administration für den deutschen IT-Dienstleistungs- und Beratungssektor.

Ebenfalls in dieser Zeit arbeitete er für Thales IS und deren Vorläufer federführend in Restrukturierungs- und Privatisierungsprojekten im Auftrage von EU und Bundesregierung in Deutschland und Osteuropa, vor allem in Russland und in dessen Kaliningrader Exklave. Die hervorragenden Projekterfahrungen und Kontakte sowohl bei der öffentlichen Hand als auch bei der Wirtschaft wurden zur Unterstützung der Anbahnung von Kooperationsbeziehungen, Ansiedlungs- und Investitionsvorhaben deutscher und internationaler Unternehmen in diversen Beratungsprojekten genutzt.

Heute ist er als Niederlassungsleiter Berlin der RSP Unternehmensberatung GmbH Wiehl insbesondere für die Entwicklung ihrer Geschäfte im SAP-Beratungsumfeld in den neuen Bundesländern und den östlichen Anrainerstaaten verantwortlich.

nach oben




Portaitfoto Frau Hanfland

Frau Edeltraut Hanfland, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende

geboren 1942 in Gnesen, ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur studierte sie an der Hochschule für Ökonomie Betriebswirtschaft-Außenwirtschaft. Von 1964 bis 1991 war sie im Reisebüro der DDR im Leitungsbereich tätig. Von 1992 bis 1998 arbeitete sie in einem Architektenbüro.

Seit Oktober 1998 ist Frau Hanfland beim tjfbv e.V., der durch einen juristischen Formwechsel mit Datum vom  24.August 2009 in die tjfbg gemeinnützige GmbH übergegangen ist, tätig. Sie war maßgeblich am Aufbau und der Leitung des Projektes "Käpt’n Browsers" (Kita Borsigstraße) beteiligt. Dieses Projekt widmete sich der Heranführung von Kindern und Jugendlichen an den PC und das Internet. Frau Hanfland arbeitete intensiv an der Vorbereitung, Konzipierung und Umsetzung des Projektes "Käpt’n Browsers MMC" mit, dessen Projektleiterin sie seit 2000 war. Das Projekt war ein integratives Multi-Media-Center zur beruflichen Orientierung und Weiterbildung für Menschen mit und ohne Behinderungen.

Seit 2002 arbeitete Frau Hanfland an der Konzipierung, Entwicklung, Erprobung sowie Umsetzung des Projektes "barrierefrei kommunizieren!" bundesweites Kompetenz- und Referenzzentrum mit seinen Standorten Berlin und Bonn mit und war seit Beginn des Projektes bis Juli 2007 dessen Projektleiterin. Sie hat dann den Bereich Diversity Management übernommen. Schwerpunkte in ihrer Arbeit sind konzeptionell-strategische Aufgaben, Kontaktaufbau und –pflege unter fachlichen und wirtschaftlichen Aspekten sowie Sensibilisierung nach innen und außen sowie Identifikation mit der Vereinspolitik.


Portrait NiebuhrDirk Niebuhr, Mitglied des Vorstandes

wurde 1962 in Hannover geboren, ist verheiratet und Vater von 2 Kindern.

Nach Ablegen des Abiturs studierte er an der Freien Universität Berlin Jura, das er 1986 erfolgreich abschloss. Seit 1989 verfügt er über die Zulassung als Anwalt, der im Jahre 1992 die Zulassung als Steuerberater folgte. Seit 1995 besitzt er ebenfalls die Zulassung als Wirtschaftsprüfer.

Seit 1996 ist Dirk Niehbuhr Partner und Geschäftsführer der Tober & Co. GmbH Steuerberatungsgesellschaft und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin-Grunewald, deren Tätigkeit vorrangig in der Betreuung mittelständiger Unternehmen sowie gemeinnütziger Organisationen im Raum Berlin-Brandenburg liegt.

nach oben