Im Workshop gibt es einen Überblick über einfache Tools für verschiedene Behinderungen bzw. Einschränkungen. Diese können in einer praktischen Phase kennengelernt und für die eigene Arbeit bewertet werden. Was die Tools können:
- (Gedruckten und digitalen) Text vergrößern, vorlesen, optisch anpassen, wenn man selbst nicht (gut) lesen kann – z. B. weil man Leseschwierigkeiten oder eine Sehbehinderung hat.
- Gesprochenen Text in schriftlichen Text umwandeln, wenn man nicht gut hört - ob in der direkten Kommunikation, in einer Videokonferenz, für Untertitel und Transkripte.
- Das digitale Gerät zur eigenen Stimme werden lassen, wenn man nicht (verständlich) sprechen kann.
- Das Gerät mit Sprache oder Kopfbewegungen steuern, bei motorischen Einschränkungen in Händen und Armen.
- Schwierige Texte in einfache Sprache umwandeln.
- Bilder beschreiben, wenn man nicht sehen kann.
Viele assistive Funktionen lassen sich über die Bedienungshilfen in den Einstellungen der Geräte (iOS oder Android) aktivieren. Andere Tools gibt es als kostenfreie, einfach bedienbare App. Einige Funktionen basieren auf Künstlicher Intelligenz (KI) - können KI-Werkzeuge eine Hilfe sein können?